Wenn Sie Respekt, Akzeptanz und Ausgeglichenheit von ihrem Hund erwarten, dann sollten Sie nicht versuchen, aus ihm einen halben Menschen zu machen.
Bilden Sie sich ein, Sie seien ein halber Hund, dann haben Sie das ganze verstanden!
( Mario Grüter)
Menschen folgen intellektuellen Leitfiguren.
Sie folgen ebenso spirituellen und emotionalen Führern.
Wir sind die einzige Spezies, die sich auch gänzlich unausgeglichenen, instabilen Anführer ergibt.
Tiere, die meines Erachtens ebenfalls eine emotionale und spirituelle Seite haben, schließen sich allerdings nur einem instinktiven Führer an.
Ich glaube, der Verlust unseres Zugangs zu unserer instinktiven Seite verhindert, dass wir unseren Hunden gute Rudelführer sind.
Ist das der Grund, weshalb wir als Hüter unseres Planeten offensichtlich versagen?
Wenn der Kontakt zu unseren Instinkten fehlt, sind wir aus dem Gleichgewicht. Hunde spüren dieses sofort, denn ihnen kann man nichts vormachen.
Der Mensch muss wieder zu seinen Instinkten sowie zu seinem Gleichgewicht zurückfinden.
Ausgeglichenheit ensteht dadurch, das alle vier Aspekte - die interlektuelle, emotionale, spirituelle und instinktive Seite - im Einklang sind.
Nur wenn wir ausgeglichen sind, können wir zu voll verwirklichten Geschöpfen von Mutter Natur werden.
Unsere Hunde können uns helfen, unsere instinktive Natur zu neuem Leben zu erwecken.
Sie sind unser Spiegel, aber haben wir auch den Mut, ihnen in die Augen zu sehen und unser wahres Ich zu erkennen?
Wenn Sie ihren Hund anschauen, dann sehen Sie sich in ihrem Spiegel !
( Mario Grüter )